Räucherzeremonie Räucherschalen in Nepal
Land und Leute

Räucherstäbchen und Räucherwerk

Räucherwerk wird abgebrannt, um die Wirkungskräfte der Aromen freizusetzen. Beim Räuchern wird die Materie aus Kräutern, Hölzer, Ölen und Harzen durch das Feuer transformatiert. Sie verschmelzen auf der Glut und steigen als Rauch wieder auf. Dem Rauch wohnt dann auch die spirituelle Kraft der Pflanzen und Hölzer inne.

Was sind Räucherstäbchen?

Räucherstäbchen sind gepresstes, duftendes Räucherwerk, das zum Abbrennen (Räuchern) hergestellt wird. Die Variationen in Form, Aromen und Bestandteilen sind unterschiedlich je nach Herkunftsland wie Indien, Thailand, Japan, Tibet oder Nepal.

Tibetische Raeucherstaebchen in Schale mit Sand
Tibetische Räucherstäbchen
Räucherwerk in Räucherkessel
Räucherkessel
Offenes Räucherwerk
Räucherwerk

Seit wann gibt es Räucherstäbchen?

Räuchern gehört zu den ältesten Ritualen der Menschheit. Bereits Menschen der Steinzeit mixten dem Feuer Kräuter bei.
Auch bei den ersten Hochkulturen und deren Religionen gehörte das Räuchern zu den wichtigsten Ritualen. In den heiligen Texten oder Tempelreliefs sehen wir Hinweise auf diese Zeremonien.
Der Räucherkult war und ist weltumspannend, egal ob in Europa, Asien, Afrika oder Amerika.
Unser Schwerpunkt der Kultur des Räucherns liegt im tibetischen Kulturkreis. Wir befassen uns hier mit klassisch-tibetischem Räucherwerk und Räucherstäbchen.

Welche Bedeutung haben Räucherstäbchen im Buddhismus?

Im tibetischen Buddhismus gehört die Herstellung von Räucherstäbchen zu den Hauptwissenschaften in der tibetischen Medizin, es wird sehr viel Wert auf exakte Kräutermischungen gelegt, um die entsprechenden Wirkungen zu erzielen. Schon seit dem 7. Jahrhundert werden die Rezepturen der Räucherstäbchen in den Kavia Texten erwähnt.
Die Anfänge der tibetischen Medizin finden wir bereits vor 2500 Jahren, die heilkundigen Schamanen der Nomaden im tibetischen Hochland wussten um die Heilkraft aus der Natur. Im Schamanismus gehörte das Räuchern zu den Hauptritualen.
Die Schriften der vier Tantras (rGyud-bzhi) von dem tibetischen „Heiligen der Medizin“ Yuthok Yonten Kong-po (Schüler Padmasambhavas) aus dem 8. Jhd. n.Chr. sind noch heute die Basis der tibetischen Medizinwissenschaften:

  1. Tantra – Das Wurzeltantra beinhaltet die Lehre von den drei Prinzipien der Krankheiten, die in Harmonie gesetzt werden müssen.
  2. Tantra – Das erklärende Tantra beinhaltet Anatomie, Physiologie, die sieben Konstitutionstypen und ihr Zusammenspiel mit den Krankheiten.
  3. Tantra – Behandlung der verschiedenen Krankheiten. Die Heilkunst steht in enger Beziehung zur buddhistischen Lehre (Dharma).
  4. Tantra – Methoden der Puls- und Urindiagnose und die Anweisung zur Herstellung der Arzneimittel und Kräutermischungen für Räucherrituale.

Aus welche Bestandteilen bestehen Räucherstäbchen?

Man verarbeitet ausschließlich naturbelassen Bestandteile zu Räuchermischungen. In der Regel werden bis zu 25 – 50 Ingredienzien miteinander vermischt.
Folgende Kräuter wie Akelei, Knöterich, Schafgarbe, Aloe, Fingerhut, Spitzwegerich, Isländisch Moos und einige mehr finden unterschiedliche Verwendung in den Healing Räucherstäbchen.
In den Räucherstäbchen zur Unterstützung der Meditation findet sich überwiegend Sandelholz, Weihrauch, Wacholder, Rhododendron, Lotus und Zeder, um nur einige zu nennen.
Im Alltagsgebrauch beliebt ist vor allem Sandelholz und Zeder wegen ihres Wohlgeruchs.
Tibetisches Räucherwerk umfasst Sang pur oder Sang gemischt, Juniper (Wacholder), Gokhul, weißes und rotes Sandelholz, Jattamansi, Sal (Weihrauch) und zahlreiche Kräutermischungen zur Unterstützung von Meditation, zum Wohlgeruch und zur Heilung.
Offenes Räucherwerk aus den Himalaya Regionen bieten nur spezielle Händler an, die auch Klöster beliefern und ausschließlich mit Kräutern, Harzen und Dufthölzern handeln.
Die Zusammensetzung der einzelne Rezepturen geht auf altes Medizinwissen aus tibetischen Klöstern und schamanischen Traditionen zurück.

Wie werden tibetische Räucherstäbchen hergestellt?

Bei der Herstellung von tibetischen Räucherstäbchen werden die Kräuter, das Harz und die feingeraspelten Dufthölzer in einem genau vorgeschriebenen Verhältnis miteinander vermengt.
Nach der sogenannten “Masala-Methode” werden erst heilende Hochlandkräuter, Blüten, Blätter, Hölzer und Harze aus den Himalayas zerkleinert. Der Saft aus Zweigen der Zypressen wir dazu gemischt und mit etwas Wasser aufgegossen. Danach wir die Masse gut geknetet.
Die Paste wird durch einen Wolf gedreht. Die durchgedrehten Schnüre werden geschnitten und auf ein Holzbrett zum Trocknen in die Sonne gelegt.
Getrocknet werden sie zu großen Bündeln zusammengerollt (Handgerollte Räucherstäbchen) und nochmals zugeschnitten. Für die Kleinpackung werden in der Regel zwischen 20 – 32 Stäbchen abgezählt und mit roten, gelben oder grünen Fäden kunstvoll zusammengebunden.
Je nach Verkaufskanal werden sie in einfaches Papier oder in aufwendige handgearbeitete Geschenkboxen verpackt.
Im Unterschied zu indischen Räucherstäbchen wird weder parfümiert noch werden Alkoholessenzen untergemischt.
Die tibetischen Räucherstäbchen unterscheiden sich auch von den gängigen Räucherstäbchen, da kein Holz- oder Bambus als Trägermaterial verwendet wird.
Vorteil der tibetischen Räucherstäbchen ist der reine naturbelassene Duft. Es verbrennt kein Holz im Inneren der Räuchermasse mit und nur naturreine Pflanzen, Harze und Hölzer werden schonend aufbereitet.
Die Räucherstäbchen werden in eine Schale mit Sand oder in spezielle Halter mit großen Löchern gesteckt. Die Duftstäbchen ohne Stützholz brechen leichter ab, deshalb vorsichtig in Ständer/Schale stellen.

Wie werden Räucherstäbchen verwendet?

Tibetische Räucherstäbchen werden zur Reinigung der Luft, für medizinische Verwendung, für buddhistische und schamanische Zeremonien und zur Unterstützung bei der Meditation angezündet.
Bei schamanischen Ritualen werden Maskentänze mit Feuer- und Räucherritualen veranstaltet um negative Energien (Dämonen) und Krankheiten auszutreiben.
Tibeter lebten immer im Einklang den Bedingungen der Natur, sie wollten sie nie bezwingen. Sie haben magische Rituale entwickelt, damit die Naturgewalten ihnen wohlgesonnen waren. Die Tibeter glauben, dass sie ihre Geister und Dämonen mit Opferdarbietungen von Tsampa, Chang oder Wacholderfeuer besänftigen können. Sie wollen sich so Glück (Tashi) und gutes Gelingen sichern.

Anlässe zum Räuchern

Unzählige Anlässe zum Räuchern sind in der tibetischen Kultur zu finden. So wird immer beim Überqueren von Bergpässen und Brücken den Berggottheiten gedankt oder Geister von Flüssen und Seen müssen besänftigt werden. Es werden dazu Gebetsfahnen aufgehängt, Manizettel ins Wacholderfeuer geworfen oder einfach Räucherstäbchen angezündet.


Buddhistische Zeremonien wie Monlam (das große Gebet) endet mit der großen Tormaverbrennung. Geräuchert wird bei jeder Stupa-Umrundung, und im Klosteralltag. Es gibt keine Zeremonien, die ohne Räucherwerk auskommen.

AnlassBeschreibung
AromatherapieDie Wirkung der Aromatherapie auf unseren Körper und Geist soll harmonisierend, erfrischend oder beruhigend sein. Dazu werden Kräuter, Harze und Hölzer aus den Himalayas in individuell unterschiedlichen Rezepturen zusammengestellt.
Buddhistische ZeremonienRäuchern ist ein Bestandteil der buddhistichen Zeremonien zu den vielen Anlässe im Jahresablauf, zu denen auch immer eine Räucher-Puja gehört. Mit dem Räuchern wird die Verwandlung von Materie demonstriert.
MeditationFür die Konzentration in der Meditation können bestimmte Räuchermischungen unterstützend wirken. Sie werden bei den buddhistischen Meditationen traditionell eingesetzt, zur Meditation auf das Dharma (buddhistische Lehre) und Unterstützung der spirituellen Energien.
Tibetischen MedizinIn der tibetischen Medizin ist die Zusammensetzung von Kräutermischungen zum Räuchern ein Teil ihrer Wissenschaft. Diese Rezepturen sollen bei körperlichen Leiden helfen.
Hinweis: Alle medizinisch eingesetzten tibetischen Räucherwaren ersetzten nicht den Arztbesuch.
YogaFür die Yoga-Praxis werden spezielle Pflanzenmischungen zusammengestellt, die uns mit ihrer Wirkung beim Räuchern bei den Asanas (Yoga-Stellungen) unterstützen sollen.

Anwendung von Räucherwerk

Eine kleine Bildergalerien zu unterschiedlichen Räucherzeremonien in Nepal:

AnwendungBeschreibung
Buddhistische RitualeRäuchern ist ein Bestandteil der buddhistichen Zeremonien zu den viele Anlässe im Jahresablaufs, zu denen eine Räucher-Puja gehört. Mit dem Räuchern wird die Verwandlung von Materie demonstriert.
EhrerbietungEs gibt Rezepturen die einzeln buddhistischen Gottheiten zu Ehren abgebrannt werden.
WohlbefindenZur Harmonisierung von Körper und Geist, Gemütszuständen wie Anspannung, Stress und Nervosität können diese Räuchermischungen eingesetzt werden.
TantraRäuchern ist ein Bestandteil der tantrischen Rituale, beim Räuchern wird Engergie umgewandelt, Feuer ist der kraftvolle Aspekt.
EntschleunigungDas Wissen um die Kraft der Ruhe und des Innehaltens, kombiniert mit einer passenden tibetischen Räuchermischung, kann beim Entspannen hilfreich sein.
MedizinrezepturRäuchern ist ein Bestandteil der buddhistichen Zeremonien zu den viele Anlässe im Jahresablaufs, zu denen eine Räucher-Puja gehört. Mit dem Räuchern wird die Verwandlung von Materie demonstriert.
Traditionelle RezepturEin Teil der Wissenschaft der tibetischen Medizin beschäftigt sich seit Jahrhunderten mit der Wirkung und Zusammensetzung von Kräutermischungen zum Räuchern.
Masala MethodeMasala ist eine Kräuter-Gewürzmischungen, Kräuter werden von Hand vorsichtig zerkleinert, damit die Aromen bei der Bearbeitung nicht verloren gehen. Masala Pflanzenmischungen sollen harmonisierenden Wirkung haben und ihr Aroma voll entfalten.
ReinigungDer weitverbreiteste und traditionelle Einsatz von Räucherwerk und Räucherstäbchen ist die Reinigung der Atmosphäre . Beim Ausräuchern wird der Raum von alten Gerüchen und verbrauchten Energien befreit und mit neuer Energie durch die Aromen der abgebrannten Pflanzenbestandteile aufgeladen.
HoroskopHimalya Kräutermischung zu Unterstützung der kosmische Energie des jeweiligen Horoskops. Die Astrologie spielt im tibetischen Buddhismus ein gewichtige Rolle, vor vielen Entscheidungen wird die Sternenkonstellation miteinbezogen.
PujaPuja – Opferdarbietungen für buddhistische wie hinduistische Gottheiten sind immer auch Räucherrituale zur Umwandlung von Materie in Energie.
KonzentrationDie Räucherstäbchenmischungen können durch das Freisetzten der Armomen beim Räuchern die Konzentrationsfähigkeit erhöhen.

Aromen von tibetischen Räucherstäbchen

Die naturbelassenen Bestandteile der tibetischen Räucherstäbchen sind Kräuter, Blüten, Harze und Hölzer aus den Himalaya-Regionen Nepals. Sie werden in unterschiedlichen Höhen und zu verschiedenen Jahreszeiten geerntet.

AromaMaterialDuftrichtungWirkung
AgarwoodHolzwürzig, süßlich, balsamisch, intensivaphrodisierend, beruhigend, erdend
AmberHarzwürzig, süßlich, balsamischberuhigend, entschleunigend, integrierend, aufhellend
BaldrianBlüten, Blätter, Wurzelnerdig, herb, moschusartig, aromatischberuhigend, ausgleichend, erdend, regenerierend
BasilikumKrautwürzig, kräftig, warm, krautigentschleunigend, aufhellend, ausgleichend
BdelliumRinde, Harzintensiv, frisch, balsamischschlaffördernd, entspannend, immunstärkend
BeifußKrautsüßlich, harzig, erdig, schwerenergetisch, reinigend, wärmend, entspannend
Berg-BaldrianKrautherb, bitter, intensiv, rauchig, würzig, erdigberuhigend, schlaffördernd
BodhiHolzaromatisch, holzig, süßlichenergetisierend
DrachenkopfHarzintensiv, herb, schwerberuhigend, stabilisierend, entzündungshemmend
EnzianWurzelaromatisch, holzig, bittervitalisierend, appetitanregend
EukalyptusHarz, Blätter, Samenminzig, herb, frisch, aromatischbelebend, erfrischend
GelbholzSamenfrisch, warm, zitronigerfrischend
Ghanden KhampaKrautwürzigkonzentrationsfördernd, wärmend, beruhigend
Grüner TeeBlätterangenehmberuhigend
HanfSamen, Harzgrasig, intensivberuhigend
Himalaya-ZederFrüchte, Nadelnkräftig, aromatisch, waldig, frischentspannend, harmonisierend
JasminBlütenlieblich, sinnlich, wohlriechendstärkend, wärmend, ermutigend
KalmusWurzelherb, orientalisch, würzig, scharfappetitanregend, nervenstärkend
KamilleBlätter, Blüten, Krautsanft, fein, lieblichentzündungshemmend, beruhigend, entkrampfend
KampferRinde, Harzintensiv, frisch, balsamisch, eukalyptusartigkühlend, antidepressiv, reinigend
KardamomSamenintensiv, warm, süß, würzig, erfrischendappetitanregend, aphrodisierend, harmonisierend
KaschmirdoldeKrautwürzig, moschusartigaromatisierend
KunsunBlütenblumigaromatisierend
MinzeBlätter, Blütenkühl, intensiv,reinigt, erfrischt, beruhigt, befreiend
MoschusMoschusbeutelsüßlich balsamisch, aromatischaphrodisierend, erfrischend
MuskatNüssefruchtig, aromatisch, würzigentspannend, psychoaktiv
MuskatellersalbeiKraut, Blütenkrautig, aromatisch, angenehmentspannend, wärmend, aufhellend
MyrrheHarzbitter, scharf, herb, erdigreinigend, desinfizierend, erdend, entschleunigend
Nag ChampaBlütensinnlich, lieblich, blumig, süßentspannend, beruhigend
NelkeBlüten, Knospenintensiv, würzig, warmdesinfizierend, aktivierend, erneuernd
PalmarosaBlätterfein, blumig, rosenartigbelebend, stimmungserhellend, harmonisierend
RhododendronBlätterwürzig, blumig, fruchtignervenstärkend, aufheiternd, erfrischend, entspannend
RoseBlütenfein, blumig, rosigberuhigend, entspannend, warme Atmosphäre
Rotes SandelholzHolzholzig, herb, warm, lieblichaphrodisierend, anregend, krampflösend, entzündungshemmend
SüßholzHolzmild, süßlichantibakteriell, schleimlösend
SaflorBlütenblumigstimmungshebend, entspannend, harmonisierend
SafranBlüten, Krautscharf, bitterstimmungshebend, entspannend, harmonisierend
SandelholzHolzholzig, warm, süßlichaphrodisierend, anregend, krampflösend, entzündungshemmend
SchlangenwurzelWurzelerdigberuhigend, krampflösend, stimmungsaufhellend
Sichuan PfefferSamenscharf, intensivantibakteriell
SternanisSamenwürzig, fein, würzigentspannend, anregend, antibakteriell
TriphalaFrüchteintensiv, würzigentgiftend, reinigend, harmonisierend
WacholderHarze, Nadel, Samenintensiv, holzig, harziganregend für den Stoffwechsel, beruhigend, stärkend
Wacholder-BeereHarze, Nadel, Samenintensiv, holzig, harzigbelebend, konzentrationsfördernd, reinigend
Weißer LotusBlütenwürzig, balsamisch, sinnlichentgiftend, reinigend, harmonisierend
Weißes SandelholzHolzholzig, warm, süßlichentspannend, anregend, klärend
WeihrauchHarzfrisch, kräftig, harzig, erdig, tiefentzündungshemmend, keimtötend, entschleunigend
ZederFrüchte, Nadelnkräftig, aromatisch, waldig, frischstärkend, harmonisierend, stabilisierend
ZimtRinde, Früchtewarm, süßlich, orientalischwärmend, entspannend, ausgleichend, sinnlich
ZitronengrasKrautaromatisch, zitronigerfrischend, klärend, beruhigend, reinigend, optimistische Stimmung, innerer Frieden

Hinweis zur Verwendung von Räucherstäbchen

Mittlerweile gibt es gesundheitliche Bedenken gegen das Räuchern in Innenräumen wegen der Feinstaubbelastung.
Die direkte erhöhte Staubbelastung kann man auch umgehen, wenn man sich im Nebenraum während des Räuchervorgangs aufhält und dannach den Raum lüftet. Voraussetzung für das unbeschwerte Räuchern ist das Benutzen einer ausreichend großen Schale, damit keine Glut danebenfallen kann. Beachten Sie, dass Sie eine Umgebung herstellen, die nicht zu einem Zimmerbrand führen kann. Die Staubbelastung hängt auch von der Menge der Räucherstäbchen ab, die angezündet werden.
Tibetische Räucherstäbchen muss man nicht ganz abbrennen lassen, man kann die Stäbchen mit der glühenden Spitze umgekehrt in den Sand stecken und ausgehen lassen, und sie problemlos am nächsten Tag wieder anzünden.
Wichtig: Es sollte immer auch ausreichend gelüftet werden, wenn geräuchert wird.


Film über Herstellung

Tibetische Räucherstäbchen Herstellung

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Quellennachweise

Ansha: Reinigungsrituale für Haus und Wohnung, Südwest Verlag, 2004

Först, Hans: Tibet: Feste und Zeremonien, Weishaupt, 2003

Rieder, Beate & Wollner, Fred: Duftführer. Eine Beschreibung von über 70 ätherischen Ölen, ihrer Wirkung und praktischen Anwendung, Wollner, Börwang, 1992

Schwarz, Aljoscha A. & Schweppe, Roland P.: Natürlich heilen mit Weihrauch, Südwest Verlag, 1998

Schwarz, Aljoscha A. & Schweppe, Roland P.: Praxisbuch Tibetische Medizin, Ludwig Verlag, 1998

Baker, Ian & Shrestha, Romio: The Tibetan Art of Healing, Chronicle Books, 1997


Weiterführende Information im Netz

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