{"id":1317,"date":"2019-03-25T10:29:29","date_gmt":"2019-03-25T09:29:29","guid":{"rendered":"https:\/\/www.buddhapur.de\/magazin\/?p=1317"},"modified":"2019-03-26T10:26:20","modified_gmt":"2019-03-26T09:26:20","slug":"shiva-hoechster-gott","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.buddhapur.de\/magazin\/hinduismus\/shiva-hoechster-gott\/","title":{"rendered":"Shiva &#8211; der h\u00f6chste Gott im Hinduismus"},"content":{"rendered":"<p>Shivas Historie begann als die indischen Ureinwohner und die zugewanderten Arier noch ihre eigenen Gottheiten hatten. Er ist einer der \u00e4ltesten Gottheiten im Hinduismus, sein erster Name ist Rudra mit dem er in den Veden erw\u00e4hnt wurde, ein wilder nicht arischer Gott, um den sich viele Mythen ranken.<!--more--> Er stellt den Gott der St\u00fcrme, Krankheitsplagen und des Todes dar, aber auch Helfer und Heiler in seinen freundlichen Aspekten.<\/p>\n<p>Es bildeten sich unterschiedliche Richtungen im Hinduismus aus, eine davon ist der <a href=\"https:\/\/www.buddhapur.de\/magazin\/hinduismus\/hinduismus-sanatana-dharma\/#shivaismus\">Shivaismus<\/a>. Im <strong>Shivaismus<\/strong> geht es um die <strong>Befreiung des Selbst<\/strong> von Karma und Materie <strong>durch Yoga und Tantra<\/strong>.<\/p>\n<h2>Wer ist Shiva?<\/h2>\n<p>Die Lila \u00e4nderte sich durch Ann\u00e4hrung der Volksreligionen und der wilde, unkultivierte Rudra vereinigte sich mit der Tochter Sati des arischen Sch\u00f6pfergottes Daksa-Prajapati. Shiva, der viele Wesensz\u00fcge Rudras aufweist, erlangte sogar eine Gleichstellung mit Vishnu und wurde endg\u00fcltig verehrungsw\u00fcrdig. Mit der Entwicklung vom G\u00f6tteropfer hin zur Meditation und Andacht wurde f\u00fcr Shiva der Weg zum h\u00f6chsten pers\u00f6nlichen Gott (Isvara) im Hinduismus frei.<br \/>\nIm orthodoxen Hinduismus wird Shiva sowohl mit maskulinen, femininen und androgynen Aspekten ausgestattet. Er stellt gleichzeitig Ende und Anfang dar, Zerst\u00f6rung und Geburt. Shiva hat zornige und g\u00fctige Aspekte, er ist lebensvernichtend und lebenspendend. Seine Erscheinungsformen sind deshalb vielf\u00e4ltig entsprechend seiner Funktionen. Shiva hei\u00dft eigentlich der freundliche, wohlwollende, er hat viele Erscheinungsformen und Eigenschaften.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-1079\" src=\"https:\/\/www.buddhapur.de\/magazin\/wp-content\/uploads\/Shiva-Hindugott-Erscheinungsformen-Infografik.jpg\" alt=\"Shiva Erscheinungsformen Infografik\" width=\"773\" height=\"773\" srcset=\"https:\/\/www.buddhapur.de\/magazin\/wp-content\/uploads\/Shiva-Hindugott-Erscheinungsformen-Infografik.jpg 773w, https:\/\/www.buddhapur.de\/magazin\/wp-content\/uploads\/Shiva-Hindugott-Erscheinungsformen-Infografik-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.buddhapur.de\/magazin\/wp-content\/uploads\/Shiva-Hindugott-Erscheinungsformen-Infografik-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.buddhapur.de\/magazin\/wp-content\/uploads\/Shiva-Hindugott-Erscheinungsformen-Infografik-768x768.jpg 768w, https:\/\/www.buddhapur.de\/magazin\/wp-content\/uploads\/Shiva-Hindugott-Erscheinungsformen-Infografik-75x75.jpg 75w\" sizes=\"auto, (max-width: 773px) 100vw, 773px\" \/><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h2>Welche Namen hat Shiva?<\/h2>\n<p>Shivas Vielf\u00e4ltigkeit spiegelt sich auch in seinen wohl <strong>1008 Namen<\/strong>, eine kleine Auswahl hier:<\/p>\n<div style=\"overflow-x: auto;\">\n<table style=\"width: 100%;line-height: 14px;\">\n<tbody>\n<tr style=\"color: white;\" bgcolor=\"#4a6876\">\n<th>Name<\/th>\n<th>Bedeutung<\/th>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>Adrhanarisvara<\/td>\n<td>der Gott, der zur H\u00e4lfte weiblich ist<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>Anugrahamurti<\/td>\n<td>die wohlwollende Manifestation<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>Bhiksatanamurti<\/td>\n<td>der wandernde Bettler<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>Candrasekhara<\/td>\n<td>der Gott mit dem Mond in seinem Haar<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>Gajasamhara<\/td>\n<td>Besieger des Elefanten-D\u00e4mons<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>Gangadhara<\/td>\n<td>Tr\u00e4ger des Ganges<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>Kalasamhara<\/td>\n<td>Zerst\u00f6rer der Zeit<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>Mahesamurti<\/td>\n<td>der gro\u00dfe Oberherr<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>Nrttamurti<\/td>\n<td>der Herr der T\u00e4nzer<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>Pasupati<\/td>\n<td>Herr des Viehs<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>Rudra<\/td>\n<td>der Helfer<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>Samharamurti<\/td>\n<td>die zerst\u00f6rende Manifestation<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>Sankara<\/td>\n<td>der Wohlt\u00e4tige<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>Sikharesvara<\/td>\n<td>Herr des Gipfels<\/td>\n<\/tr>\n<tr style=\"color: white;\" bgcolor=\"dodgerblue\">\n<td><strong>Siva<\/strong><\/td>\n<td>der Milde<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>Somaskanda<\/td>\n<td>Gemahl der G\u00f6ttin Uma und Vater Shadas, des Kriegsgottes<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>Vaidyanatha<\/td>\n<td>Herr der \u00c4rzte<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<\/div>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h2>Mahayogin<\/h2>\n<p>Die Darstellung Shivas als weiser Asket <strong>Mahayogin<\/strong>, der sich von den weltlichen Dingen abgewandt hat, ist seine h\u00e4ufigste Erscheinungsform. Bekleidet mit einem Lendenschurz aus Elefantenhaut, die Haare geflochten, eine Kobra um den Hals schl\u00e4ngelnd. Eine Totenkopf-Mala umgeh\u00e4ngt und die Mondsichel im Haar als Zeichen seiner Krone, auf seiner Stirn hat er das dritte Auge senkrecht \u00fcber der Nasenwurzel. Der s\u00fcndenbefreiende Ganges flie\u00dft durch seine Haare. Als Attribute h\u00e4lt der den Dreizack (Trikont) und die Trommel (Damaru). Er blickt in die gl\u00fccksbringende Himmelsrichtung S\u00fcden (Dakshina), dort wird den G\u00f6ttern und Heiligen die Essenz der heiligen Texte offenbart. Er sitzt meditierend auf einem Tigerfell und konzentriert in sich seine geistigen Energien. Er wohnt auf dem heiligen Berg Kailash im Himalaya. Er gilt als der gr\u00f6\u00dfte Yogi, der alle heiligen Texte studiert und die h\u00f6chste Bewusstseinsstufe erreicht hat. Er wurde eins mit Brahman, der Weltseele.<\/p>\n<p><figure id=\"attachment_1342\" aria-describedby=\"caption-attachment-1342\" style=\"width: 500px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-1342\" src=\"https:\/\/www.buddhapur.de\/magazin\/wp-content\/uploads\/Shiva-Mahayogin-Statue-Messing.jpg\" alt=\"Mahayogin Statue aus Messing\" width=\"500\" height=\"500\" srcset=\"https:\/\/www.buddhapur.de\/magazin\/wp-content\/uploads\/Shiva-Mahayogin-Statue-Messing.jpg 500w, https:\/\/www.buddhapur.de\/magazin\/wp-content\/uploads\/Shiva-Mahayogin-Statue-Messing-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.buddhapur.de\/magazin\/wp-content\/uploads\/Shiva-Mahayogin-Statue-Messing-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.buddhapur.de\/magazin\/wp-content\/uploads\/Shiva-Mahayogin-Statue-Messing-75x75.jpg 75w\" sizes=\"auto, (max-width: 500px) 100vw, 500px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-1342\" class=\"wp-caption-text\"><strong>Mahayogin<\/strong> &#8211; weiser Asket<\/figcaption><\/figure><br \/>\n&nbsp;<\/p>\n<h2>Familie Shivas<\/h2>\n<p>Die Darstellungen der Familie Shivas mit seiner Frau <strong>Parvati<\/strong> und Kindern wird seltener mit den zwei S\u00f6hnen <strong>Ganesha <\/strong>und <strong>Skanda <\/strong>als meist nur mit Ganesha alleine gefunden. Die Purunas pr\u00e4sentieren Shiva und Parvati als das Elternpaar des Universums. Es ranken sich auch hier viele verschiedene Mythen um ihr Leben als Familie. Parvati soll der Legende nach eines Tages im Himalaya auf einen sch\u00f6nen Asketen, der um seine erste Gemahlin Sati trauerte. Sati war die erste Frau Shiva-Rudras, sie nahm sich selbst das Leben, da sie besch\u00e4mt war von Rurdas ungehobelten Auftreten ihrem Vater gegen\u00fcber. Parvati wusste nicht, dass sie selbst eine Wiedergeburt Satis war und erkannte in dem Asketen den Gott Shiva, in den sie sich verliebte. So begann sie ebenfalls ein asketisches Leben zu f\u00fchren, um seine Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen. Er erschien als Wanderbettler vor ihr, beide heirateten. Sie residierten nun auf den Berg Kailash und nahmen dem sexuellen Akt wieder auf, der lange Zeit unterbrochen war. Dieser Akt soll so intensiv gewesen sein, dass der Kosmos davon ersch\u00fcttert wurde und die G\u00f6tter Angst bekamen. Die G\u00f6tter unterbrachen das Liebespiel der beiden und Shivas Samen fiel in den Ganges aus dem Karttikeya geboren wurde, der dann die Welt vor dem D\u00e4monen Taraka rettete. Im Mythos um den Sohn Ganesha dagegen ist die bekannteste Version jene, in der Parvati ihren Sohn aus eigener Kraft erschafft, ohne Zutun ihres Gatten Shivas.<br \/>\n<figure id=\"attachment_1391\" aria-describedby=\"caption-attachment-1391\" style=\"width: 419px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.buddhapur.de\/magazin\/wp-content\/uploads\/Shiva-Famile-Statue-Messing.jpg\" alt=\"Shiva mit Familie Statue aus Messing\" width=\"419\" height=\"500\" class=\"size-full wp-image-1391\" srcset=\"https:\/\/www.buddhapur.de\/magazin\/wp-content\/uploads\/Shiva-Famile-Statue-Messing.jpg 419w, https:\/\/www.buddhapur.de\/magazin\/wp-content\/uploads\/Shiva-Famile-Statue-Messing-251x300.jpg 251w\" sizes=\"auto, (max-width: 419px) 100vw, 419px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-1391\" class=\"wp-caption-text\"><strong>Shiva <\/strong>mit Frau <strong>Parvati <\/strong>und Sohn <strong>Ganesha<\/strong><\/figcaption><\/figure><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h2>Shiva \u2013 Shakti<\/h2>\n<figure id=\"attachment_1410\" aria-describedby=\"caption-attachment-1410\" style=\"width: 204px\" class=\"wp-caption alignright\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.buddhapur.de\/magazin\/wp-content\/uploads\/Shiva-Parvati-Bild.jpg\" alt=\"Shiva mit Gemahlin Parvati\" width=\"204\" height=\"300\" class=\"size-full wp-image-1410\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-1410\" class=\"wp-caption-text\"><strong>Shiva<\/strong> mit Gemahlin <strong>Parvati<\/strong><\/figcaption><\/figure>\n<p>Shiva ist auch der gro\u00dfe Zeugungsgott, der mit seiner Gattin in liebevoller Umarmung zusammenw\u00e4chst.<br \/>\nShiva sitzt mit seiner Gemahlin Uma gemeinsam auf einem Lotus. Er wird wie Kevala- Candrasekhara-Murti vierarmig dargestellt als freundlicher Shiva mit seiner Shakti (Parvati oder Uma) wird er im <strong>aktiven <\/strong>Aspekt dargestellt, wozu es der Verbindung mit der kreativen, weiblichen Kraft bedarf. Er besitzt eine ewig androgyne Form, die in dieser Erscheinung nur leicht ausgebildet ist. Der Ohrring im rechten Ohr steht f\u00fcr m\u00e4nnlich, der im linken f\u00fcr weiblich. Seine Attribute sind Axt und Antilope, die anderen H\u00e4nde sind in den Mudras der Schutz- und Wunschgew\u00e4hrung abgebildet. Uma sitzt neben Shiva und ist zweiarmig, sie wird auch den Lotus haltend dargestellt.<br \/>\nDie Dualit\u00e4t er Geschlechter ist allegorisch zu verstehen, nur dem Anschein nach sind Shiva und Shakti zwei verschiedene Gottheiten, in Wahrheit jedoch nur eine. Das sch\u00f6pferische Paar wurde in der \u00e4u\u00dferen Welt als Zweiheit manifestiert. Der Mann hat den passiven Aspekt, in der Form der Ewigkeit, die Frau mit dem Aspekt der aktivierenden Energie Shakti, der Dynamik der Zeit. Anscheinende Gegens\u00e4tze, die jedoch im Wesen eins sind. Shiva ist der, den wir dreifach in Trimurti sehen und in der Grundfigur des Lingam. Die G\u00f6ttin ist die Yoni, bekannt als Uma, Durga, Parvati, Kali, Chamunda, Gauri, Haimavati, Vindhyavasini. In jeder Frau hat sie ihre Entsprechung, wie Shiva in jedem Mann.<\/p>\n<h3>Sri Yantra<\/h2>\n<p>Als Yantra hat diese Energie seine Entsprechung im Shri-Yantra (auch Sri Chankra genannt), das Yantra aller Yantras, eine geometrische Darstellung zur Visualisierung der polaren Gegens\u00e4tze Zeit und Ewigkeit.<br \/>\n<figure id=\"attachment_1395\" aria-describedby=\"caption-attachment-1395\" style=\"width: 450px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.buddhapur.de\/magazin\/wp-content\/uploads\/Yantra-Shri-Yantra.jpg\" alt=\"Shri Yantra\" width=\"450\" height=\"450\" class=\"size-full wp-image-1395\" srcset=\"https:\/\/www.buddhapur.de\/magazin\/wp-content\/uploads\/Yantra-Shri-Yantra.jpg 450w, https:\/\/www.buddhapur.de\/magazin\/wp-content\/uploads\/Yantra-Shri-Yantra-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.buddhapur.de\/magazin\/wp-content\/uploads\/Yantra-Shri-Yantra-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.buddhapur.de\/magazin\/wp-content\/uploads\/Yantra-Shri-Yantra-75x75.jpg 75w\" sizes=\"auto, (max-width: 450px) 100vw, 450px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-1395\" class=\"wp-caption-text\"><strong>Shri Yantra<\/strong><\/figcaption><\/figure><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h2 id=\"shivalingam\">Shiva Lingam<\/h2>\n<p>Der wichtigste Verehrungsgegenstands ist der Shiva Lingam \u2013 Phallus, die m\u00e4nnliche Sch\u00f6pferkraft als fundamentale Kraft Shivas. Der Lingam wird oft auch mit der Yoni (Vagina), der weiblichen Sch\u00f6pfungsenergie, zusammen dargestellt. Aus der Mitte der Yoni erhebt sich der Lingam. Die sch\u00f6pferische Vereinigung bringt alles Leben hervor und erh\u00e4lt es. Entsprechend der kosmischen Lila ist Shiva aus dem Lingam geboren und vereint alle drei Kr\u00e4fte in sich, Sch\u00f6pfung, Erhaltung und Zerst\u00f6rung.<br \/>\nEs gibt unterschiedliche Lingam Darstellungen. Der Mukhalinga verbildlicht mit seinen vier oder f\u00fcnf K\u00f6pfen Shivas Aspekte der Sch\u00f6pfung, Erhaltung, Zerst\u00f6rung, Verh\u00fcllung und Erl\u00f6sung. Ist der Lingam mit acht K\u00f6pfen abgebildet, wei\u00dft dies auf Shivas acht Formen hin. Im Pashupatinath Tempel findet sich solch ein Lingam aus Stein.<\/p>\n<figure id=\"attachment_1340\" aria-describedby=\"caption-attachment-1340\" style=\"width: 500px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-1340\" src=\"https:\/\/www.buddhapur.de\/magazin\/wp-content\/uploads\/Shiva-Lingam-4-Koepfe-Messing.jpg\" alt=\"Shiva Lingam mit vier K\u00f6pfen aus Messing\" width=\"500\" height=\"500\" srcset=\"https:\/\/www.buddhapur.de\/magazin\/wp-content\/uploads\/Shiva-Lingam-4-Koepfe-Messing.jpg 500w, https:\/\/www.buddhapur.de\/magazin\/wp-content\/uploads\/Shiva-Lingam-4-Koepfe-Messing-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.buddhapur.de\/magazin\/wp-content\/uploads\/Shiva-Lingam-4-Koepfe-Messing-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.buddhapur.de\/magazin\/wp-content\/uploads\/Shiva-Lingam-4-Koepfe-Messing-75x75.jpg 75w\" sizes=\"auto, (max-width: 500px) 100vw, 500px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-1340\" class=\"wp-caption-text\"><strong>Shiva Lingam<\/strong> mit vier K\u00f6pfen aus Messing<\/figcaption><\/figure>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h2 id=\"nataraja\">Nataraja, der K\u00f6nig der T\u00e4nzer<\/h2>\n<p>Die Darstellung Shivas als T\u00e4nzer gibt es ikonographisch in verschiedenen Formen, die bekannteste ist Nataraja umgeben von meist kreisf\u00f6rmigen Flammenaureolen. Seine Verbindung zu Tanz und Musik ist von besonderer Bedeutung.<br \/>\nDer Legende nach wollten zehntausend ketzerische Rishis (heilige M\u00e4nner) mit ihren Ges\u00e4ngen Shiva vernichten. Er erhob sich zum Tanz, um die Gefahr zu bannen und in kreative Energie umzuwandeln. Die Rishis hetzen erst einen wilden Tiger auf Shiva, den er abwehrte und seine Haut als Umhang nahm. Dann sandten sie Giftschlangen nach Shiva aus, diese b\u00e4ndigte er und legte sie wie Girlanden um seinen Hals. Als n\u00e4chstes folgte der wilde, schwarze Zwerg Apasmara der Shiva mit seiner Keule t\u00f6ten sollte, aber Shiva legte seinen Fu\u00df auf den R\u00fccken des Zwergs und tanzte auf seinem R\u00fccken. Der D\u00e4mon Apasmara stellt die Ignoranz dar. Shivas magischer Tanz war so beeindruckend, dass der Zwerg und die heiligen Rishis Shiva als ihren Meister anerkannten.<br \/>\nDie Symbolik dieses Tanzes Shivas wurde unterschiedlich interpretiert. Shiva symbolisiert die treibende Kraft des Universums mit seinen f\u00fcnf \u00fcbernat\u00fcrlichen Aspekten der Sch\u00f6pfung, Bewahrung, Zerst\u00f6rung, Verk\u00f6rperung und Befreiung der menschlichen Seelen aus der Welt der Illusion. Aber der Tanz weist auch darauf hin, dass die Befreiung erst im Feuer des Krematoriums gefunden werden kann, symbolisiert durch den Flammenring um den T\u00e4nzer. Andere Lilas erz\u00e4hlen, solange Shiva tanzt und die Trommel schl\u00e4gt emaniert das Universum, stoppt der Tanz bricht das Universum in sich zusammen. Mit jedem neuen Tanz Shivas beginnt ein neues Weltzeitalter. Der Tanz Shivas wird Anandatandava genannt \u2013 der Tanz der Gl\u00fcckseeligkeit.<\/p>\n<figure id=\"attachment_1377\" aria-describedby=\"caption-attachment-1377\" style=\"width: 401px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.buddhapur.de\/magazin\/wp-content\/uploads\/Nataraja-Statue-Mossaik.jpg\" alt=\"Nataraja Statue Mossaik\" width=\"401\" height=\"500\" class=\"size-full wp-image-1377\" srcset=\"https:\/\/www.buddhapur.de\/magazin\/wp-content\/uploads\/Nataraja-Statue-Mossaik.jpg 401w, https:\/\/www.buddhapur.de\/magazin\/wp-content\/uploads\/Nataraja-Statue-Mossaik-241x300.jpg 241w\" sizes=\"auto, (max-width: 401px) 100vw, 401px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-1377\" class=\"wp-caption-text\"><strong>Nataraja<\/strong><\/figcaption><\/figure>\n<p>Nataraja wird vierarmig dargestellt mit seinen Attributen Feuer und \u00c4ther. Er schl\u00e4gt er den Takt mit der oberen rechten Hand mittels einer kleinen sanduhrf\u00f6rmigen Trommel (Damaru). Der Ton wird mit \u00c4ther (Raum), dem ersten der f\u00fcnf Elemente indiziert. Aus dem \u00c4ther entstehen alle weiteren Elemente wie Luft, Feuer, Wasser und Erde. Ton und \u00c4ther zusammen werden als produktive Energie des Absoluten in ihrer urspr\u00fcnglichen kosmo-energetischen Kraft gesehen. Die obere linke Hand mit tr\u00e4gt auf ihrer Innenseite eine Flammenzunge. Feuer das Element der Weltzerst\u00f6rung, das dann vom Ozean ausgel\u00f6scht wird. Mit dem Gleichgewicht der beiden H\u00e4nde wird das Gegenspiel von Sch\u00f6pfung und Vernichtung symbolisiert. Die zweite rechte Hand mit Aghaya-Mudra (Schutzverhei\u00dfung) und der verbleibende linke Arm mit dem Gaja-Hasta-Mudra (Elefantengeste) \u00fcber der Brust zum aufgehobenen Fu\u00df zeigend. Die nach unten zeigende Hand in der Stellung des ausgestreckten Elefantenr\u00fcssels, wiest auf seinen Sohn Ganesha hin, dem Beseitiger aller Hindernisse. Shiva tanzt auf dem Leib des liegenden Apasmara, dem D\u00e4mon der Ignoranz, Shiva befreit die Menschheit von der Unwissenheit und zeigt den Weg zur Befreiung aller Fesseln. Das andere Bein in die Luft erhoben symbolisiert die Rettung. Die Bewegung des Tanzes l\u00e4sst Shivas Haare und seinen H\u00fcftschal hochwirbeln. In seinem Haar ist die Krone der Mondsichel und die Kobra zu sehen.<\/p>\n<h3>AUM &#8211; OM<\/h3>\n<p>Aus dem Lotussockel entspringt ein Flammenring (Aureole &#8211; Prabha-Mandala), der umgibt Shiva im Tanz, als die Energie der Weisheit, das transzendente Licht der Erkenntnis des Wahren. Dies symbolisiert die heilige Silbe AUM \u2013 OM ist Ausdruck der Ganzheit der Sch\u00f6pfung.<\/p>\n<ul style=\"list-style-type:none;\">\n<li><strong>A<\/strong> &#8211; Zustand des erwachten, wahren Bewusstseins<\/li>\n<li><strong>U<\/strong> \u2013 Zustand des Traums, des schlummernden Bewusstseins<\/li>\n<li><strong>M<\/strong> \u2013 Zustand des traumlosen Schlafs, des undifferenzierten Bewusstseins<\/li>\n<\/ul>\n<p>AUM ist ein Klangsymbol f\u00fcr das Ganze des Seins und des Bewusstseins<\/p>\n<h3>Tanzen<\/h3>\n<p><strong>Tanzen<\/strong> kann in seiner magischen Form \u00fcbernat\u00fcrliche Kr\u00e4fte ansprechen. Ein Zustand der Trance kann eintreten mit Ekstase-Erlebnissen, Realisierung der eigenen verborgenen Natur bis hin zur Verschmelzung mit dem G\u00f6ttlichen Sein. Der Tanz hier in einer Reihe mit den anderen Diziplinen des Yoga wie Fasten, Atemkontrolle und asketischen \u00dcbungen zu sehen. Shiva ist der strengste Asket aller Yogis unter den G\u00f6ttern. Die T\u00e4nzer sollen in D\u00e4monen, G\u00f6tter oder irdische Wesen verwandeln, je nach Vorgabe. Der Kriegstanz soll den T\u00e4nzer in einen furchtlosen Helden verwandeln. Tanzen ist als sch\u00f6pferischer Akt zu sehen, schlummernde Energien k\u00f6nnen geweckt werden. Shiva, der kosmische T\u00e4nzer, versammelt in seiner tanzenden Offenbarung die ewige Energie in sich und bringt sie zur Manifestation. In seinen rasenden, unaufh\u00f6rlichen Kreisbewegungen zieht er Kr\u00e4fte an und schleudert zu wieder hinaus. Die Auswirkungen seines ewigen Tanzes sind die Entfaltung, Erhaltung und Aufl\u00f6sung der Welt, der Natur und all ihrer Gesch\u00f6pfe.<br \/>\nShiva ist gleichzeitig Asket und T\u00e4nzer, totale Ruhe und totale Aktivit\u00e4t, der Gegensatz der Dualit\u00e4t in einer nicht dualistischen letzten Wirklichkeit.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h2 id=\"ardhanarishvara\">Ardhanarishvara<\/h2>\n<figure id=\"attachment_1385\" aria-describedby=\"caption-attachment-1385\" style=\"width: 241px\" class=\"wp-caption alignright\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.buddhapur.de\/magazin\/wp-content\/uploads\/Ardhanarishvara-Statue-Messing.jpg\" alt=\"Ardhanarishvara Statue Messing\" width=\"241\" height=\"500\" class=\"size-full wp-image-1385\" srcset=\"https:\/\/www.buddhapur.de\/magazin\/wp-content\/uploads\/Ardhanarishvara-Statue-Messing.jpg 241w, https:\/\/www.buddhapur.de\/magazin\/wp-content\/uploads\/Ardhanarishvara-Statue-Messing-145x300.jpg 145w\" sizes=\"auto, (max-width: 241px) 100vw, 241px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-1385\" class=\"wp-caption-text\"><strong>Ardhanarishvara<\/strong><\/figcaption><\/figure>\n<p>Shiva wir hier in seiner androynen Form dargestellt. Gemeinsam mit seiner Frau Parvati in einer Gestalt, die halb m\u00e4nnlich und halb weiblich ist. W\u00f6rtlich \u00fcbersetzt aus dem Sanskrit jedoch: \u201cder Herr, der eine halbe Frau ist\u201d. Es gab eine Zeit in der sich laut Mytholgie die Wesen nicht mehr vermehrten und die Welt als vom Aussterben bedroht galt. Es kam zur Idee, dass Shiva in seiner androgyenen Form viele Wesen erschuf. Shiva und Parvati ist zu einem zweigeschlechtigen Sch\u00f6pfergott geworden. Als im 4.Jh. n.Chr. in Indien der Shaktismus aufkam, indem der m\u00e4nnlichen Zeugungskraft die weibliche Potenz Shakti gleichwertig zur Seite stellt wird, betrachtet man das m\u00e4nnliche Element allein als machtlos. Erst Parvati belebte den &#8222;Leichnam&#8220; (Shava) zu Gott Shiva. Shakti ist die handelnde Kraft gelenkt vom Bewusstsein Shivas. Im Shiva-Purana wird die Legende des Ardhanarishvara geschildert. Brahma konnte seine Sch\u00f6pfung nicht gestalten, weil seine Wesen sich nicht vermehrten. Er bat Shiva um Hilfe, er erschien in seiner androgynen Form. Daraufhin teilte er sich in Shiva und Parvati, Parvati \u00fcbernahm die Funktion der Fruchtbarkeit. Die Verehrung Shivas ist immer mit der Verehrung seines weiblichen Teils, der Shakti, verbunden, denn ohne sie ist er leblos. Aus der Vereinigung des weiblichen und m\u00e4nnlichen Aspekts entstehen alle Lebewesen. Das M\u00e4nnliche steht f\u00fcr das passives Element des Raumes und die Aktivit\u00e4t als Element der Zeit und gilt als der weibliche Aspekt.<br \/>\nAls Skulptur sitzend oder stehend dargestellt ist die rechte Seite m\u00e4nnlich, die linke weiblich, die vierarmige Figur h\u00e4lt in den beiden rechten H\u00e4nden die m\u00e4nnlichen Attribute Dreizack und Rad und links die weiblichen Attribute Spiegel und Lotus.<\/p>\n<hr\/>\n<details>\n<summary class=\"held_citation_summary\">Quellennachweise<\/summary>\n<p class=\"held_citation_p\">\n<cite><strong>Rudy Jansen, Eva:<\/strong> <em>Die Bildersprache des Hinduismus : G\u00f6ttinnen und G\u00f6tter, Erscheinungsformen und Bedeutungen<\/cite><\/em>, Havelte, 1999<\/p>\n<p class=\"held_citation_p\">\n<cite><strong>Schleberger, Eckhard:<\/strong> <em>Die indische G\u00f6tterwelt. Gestalt, Ausdruck und Sinnbild. Ein Handbuch der hinduistischen Ikonographie.<\/cite><\/em>, Diederichs, 1997<\/p>\n<p class=\"held_citation_p\">\n<cite><strong>Bunce, Frederick W.:<\/strong> <em>Yantras of Deities and Their Numerological Foundations: An Iconographic Consideration<\/cite><\/em>, D.K. Print World, 2001<\/p>\n<p class=\"held_citation_p\">\n<cite><strong>Dowson, John:<\/strong> <em><a href=\"https:\/\/www.genialokal.de\/Produkt\/John-Dowson\/A-Classical-Dictionary-of-Hindu-Mythology-and-Religion_lid_31325544.html?storeID=slawik\" title=\"A Classical Dictionary of Hindu Mythology and Religion\" class=\"held_citation_a\" >A Classical Dictionary of Hindu Mythology and Religion<\/a><\/cite><\/em>, hansebooks, 2016<\/p>\n<p class=\"held_citation_p\">\n<cite><strong>Mitchell, A. G.:<\/strong> <em>Hindu Gods &#038; Goddesses<\/cite><\/em>, UBS Publishers Distributors, 2002<\/p>\n<p class=\"held_citation_p\">\n<cite><strong>Sakya, Jnan Bahadur:<\/strong> <em>Short Description of Gods Goddesses &#038; Ritual Objects of Buddhism &#038; Hinduism in Nepal<\/cite><\/em>, Handicraft Assocation Of Nepal, 2000<\/p>\n<p class=\"held_citation_p\">\n<cite><strong>Sir Monier-Williams, Monier:<\/strong> <em><a href=\"https:\/\/www.genialokal.de\/Produkt\/Sir-Monier-Monier-Williams\/Sanskrit-English-Dictionary_lid_25510630.html?storeID=slawik\" title=\"Sanskrit-English Dictionary\" class=\"held_citation_a\" >Sanskrit-English Dictionary<\/a><\/cite><\/em>, Manohar Publishers and Distributors, 2006<\/p>\n<p class=\"held_citation_p\">\n<cite><strong>Sivananda, Swami:<\/strong> <em>Lord Siva and His Worship<\/cite><\/em>, Divine Life Society, 2008<\/p>\n<\/details>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Shivas Historie begann als die indischen Ureinwohner und die zugewanderten Arier noch ihre eigenen Gottheiten hatten. 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